BME-Region Berlin-Brandenburg

COVID-Lockdowns, Suez-Kanal-Blockade, Krieg und Energiekrise…

was kommt als Nächstes? Kennen Sie die Risiken innerhalb Ihrer Lieferketten?

COVID und der Krieg in der Ukraine führen uns auf drastische Weise vor Augen, wie fragil die Lieferketten in unserer globalisierten Welt sind. Bereits einzelne lokale Ereignisse wie der Corona-Lockdown in einem chinesischen Frachthafen verursachen massive Störungen. Mit dem Krieg in der Ukraine, welche die Energiekrise zusätzlich befeuert, bekommen Supply-Chain-Risiken eine völlig neue Dimension.

Im Kampf um Kunden- und Umsatzanteile entscheidet immer häufiger eine flexible Supply Chain und nicht das Produkt allein über Erfolg und Misserfolg. Die Diversifizierung der Unternehmen sowie die Forderung nach nachhaltigen Produkten und Abläufen stellen den Einkauf vor gewaltige Herausforderungen. Zudem führt die stetig wachsende Wettbewerbsintensität im globalen Umfeld zu immer schlankeren Supply Chains. Folglich wachsen die Auswirkungen von Störungen in der Supply Chain, wobei sich die verfügbare Reaktionszeit dramatisch verkürzt. Die Geschwindigkeit, mit welcher drohende Störungen identifiziert sowie zielgerichtete Gegenmaßnahmen implementiert werden, wird somit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Hier verlieren heute jedoch viele Unternehmen wertvolle Zeit. Für erfolgreiche Unternehmen gilt es daher, durch Risikoprävention die Teileverfügbarkeit abzusichern. Engpässe im logistischen Netzwerk können so schon im Frühstadium erkannt und behoben werden. Mit einer stabilen und leistungsfähigen Supply Chain wird die Wettbewerbsfähigkeit und der langfristige Unternehmenserfolg gewährleistet.

Im Vortrag erfahren Sie, wie Einkäufer, Logistiker und Qualitätsmanager diesen vielfältigen Risiken effektiv begegnen und ihr Lieferantenmanagement in den Griff bekommen. Ein ganzheitliches und präventives Risikomanagement ermöglicht die Überwachung sämtlicher Lieferanten und die Vorbeugung von relevanten Risiken in den Lieferketten.

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